Performance: Orchester und Chor des SA-Sturms 33. (Hans Maikowski) with organ accompaniment.
“Weihnacht der SA”, sang by: Eugen Fuchs (baritone)
Stille Nacht, heilige Nacht
Joseph Mohr, 1816 (1792-1848)
1. Alles schläft; einsam wacht Nur das traute heilige Paar. Holder Knab’ im lockigten Haar, |: Schlafe in himmlischer Ruh!:|
2. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb’ aus deinem göttlichen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund’. |: Jesus in deiner Geburt!:|
3. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Die der Welt Heil gebracht, Aus des Himmels goldenen Höhn, Uns der Gnaden Fülle läßt sehn, |: Jesum in Menschengestalt!:|
4. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoß, Und als Bruder huldvoll umschloß |: Jesus die Völker der Welt!:|
5. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Lange schon uns bedacht, Als der Herr vom Grimme befreit In der Väter urgrauer Zeit |: Aller Welt Schonung verhieß!:|
6. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Hirten erst kundgemacht Durch der Engel Alleluja, Tönt es laut bei Ferne und Nah: |: “Jesus der Retter ist da!”:|
O du fröhliche Weihnachtszeit
Johannes Daniel Falk, 1816 (1768-1826)
O du fröhliche, O du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Welt ging verloren, Christ ward geboren, Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, O du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Christ ist erschienen, Uns zu versühnen, Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, O du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit. Himmlische Heere Jauchzen Dir Ehre, Freue, freue dich, o Christenheit!
Weihnacht der S.A.
Music and lyrics: Leopold von Schenkendorf
Heil’e Nacht singt Lieder, Gib uns allen deine Ruh, Und den ärmsten Kameraden Der mit Sorg und Leid beladen, |:Decke sanst und linde zu.:|
Alle deutschen Glocken läuten, Diese große Stille ein. Leise raunt’s durch Reih und Glieder, Uns’re Toten kehren wieder, |:Sie woll’n heute bein uns sein:|
Deutsche Weihnacht hilf dem Führer Schick ihm Engel in der Not, Wir woll’n uns an Händen fassen Und nicht von einander lassen, |:Treu um Treue bis zum Tod:|
Uns’re Hände uns’re Herzen, Heben wir zum Sternenzelt, Gott ist in den Raum getreten, Braune Sturmkollonnen beten, |:Friede sei auf dieser Welt:|
Για μεγαλύτερη ευκρίνεια και με αγγλικούς υπότιτλους δείτε κατωτέρω – Watch the full movie with english subtitles here:
Directed by: Hans Steinhoff Produced by: Emil Jannings Written by: Harald Bratt and Kurt Heuser Song lyrics: Hans Fritz Beckmann Music: Theo Mackeben Cinematography: Fritz Arno Wagner Edited by: Hans Heinrich and Martha Dübber
It is with the greatest sadness that we have to announce to you that Commander Matt Koehl died in his sleep in the night between October 9 and October 10, 2014, at the age of 79.
There are no words to express the personal loss to us who were close to him and to the Cause for which he was selflessly fighting his entire life.
His brilliant intelligence, his linguistic skills, and his great talent for music would have opened all doors to him in society, had he not chosen to follow his inner calling to fight for the National Socialist idea. This is not the time, nor the place to discuss his achievements or his disappointments. All his life he did what he found to be right, without ever thinking about the consequences for himself.
The Movement was his life – but his life was so much more than the Movement. His sense of humor, his extensive knowledge about so many things, and his inquisitive mind made it a great pleasure to be in his company. I have spent many months on the road with Matt Koehl over the last 40 years, and it was never dull. I feel a never-ending gratitude for the privilege of having known this extraordinary man and for the knowledge he so readily shared with me. We could have our differences about this, that, or the other, but such differences were never allowed to stand in the way of our friendship. Behind the public figure Matt Koehl, the Commander, there was a private Matt Koehl, the human being that so few people ever met, but whose warmth and wit were life giving – also when the going was rough.
He will not be forgotten!
Please understand that these are difficult times here at Nordland. There are so many decisions to be made – and so many things to sort out. Please bear with us and have a little patience. We will keep you informed, but it may take some time.
Don Jay
BUILDING A BETTER WORLD FOR FUTURE ARYAN GENERATIONS
Ψηλά την σημαία! Πυκνώστε τις γραμμές! Οι άνδρες των SA παρελαύνουν με αποφασιστικό, θαρραλέο βήμα. Οι συντροφοί μας που έπεσαν από τα πυρά του Κόκκινων και των Αντιδραστικών, βαδίζουν πλάι μας, μες στις γραμμές μας!
Ανοίξτε δρόμο για τα φαιά τάγματα, ανοίξτε δρόμο για τους άνδρες των Ταγμάτων Εφόδου! Εκατομμύρια κοιτάζουν με ελπίδα την σβάστικα. Η μέρα για ψωμί και ελευθερία ανατέλλει!
Για τελευταία φορά, τώρα ηχεί το προσκλητήριο! Στεκόμαστε όλοι ήδη έτοιμοι πλέον για μάχη! Σύντομα το λάβαρο του Χίτλερ, θα κυματίζει πάνω από τα οδοφράγματα. Η αποστολή μας, θα διαρκέσει λίγη μόνον ώρα!
Ψηλά την σημαία! Πυκνώστε τις γραμμές! Οι άνδρες των SA παρελαύνουν με αποφασιστικό, θαρραλέο βήμα. Οι συντροφοί μας που έπεσαν από τα πυρά του Κόκκινων και των Αντιδραστικών, βαδίζουν πλάι μας, μες στις γραμμές μας!
Die Fahne Ηoch!
Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig festem Schritt. Kam’raden, die Rotfront und Reaktion erschossen, Marschier’n im Geist in uns’ren Reihen mit!
Die Straße frei den braunen Bataillonen. Die Straße frei dem Sturmabteilungsmann! Es schau’n aufs Hakenkreuz voll Hoffnung schon Millionen. Der Tag für Freiheit und für Brot bricht an!
Zum letzten Mal wird nun Appell geblasen! Zum Kampfen steh’n wir alle schon bereit! Bald flattern Hitlerfahnen über Barrikaden. Die Knechtschaft dauert nur noch kurze Zeit!
Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig-festem Schritt. Kameraden, die Rotfront und Reaktion erschossen, Marschieren im Geist in unseren Reihen mit.
Flag High!
Flag high! Ranks closed tight! The stormtroopers march with bold, firm step. Comrades shot by Reds and Reactionaries March in spirit within our ranks!
Clear the streets for the brown battalions. Clear the streets for the stormtroop men! Millions already look hopefully up to the swastika. The day is breaking for freedom and bread!
For the last time now the call is sounded! Already we stand all ready to fight! Soon the Hitler banners will flutter over the barricades. Our bondage won’t last much longer!
Flag high! Ranks closed tight! The stormtroopers march with calm, firm step. Comrades shot by Reds and Reactionaries March in spirit within our ranks.
Ένα άκρως εξαιρετικό ντοκυμαντέρ της Εθνικοσοσιαλιστικής Γερμανίας, που αποτυπώνει το”Εβραϊκό πρόβλημα”…!
Το εν λόγω ντοκυμαντέρ, είναι του Fritz Hippler υπό την αιγίδα του Joseph Goebbels, Υπουργού Δημόσιας Διαφώτισης και Προπαγάνδας Του Τρίτου Ράιχ – παραγωγή του 1940.
Indem ich Ihr Schreiben, das die Ablehnung meines Vorschlages zur Lösung der Krise durch den Herrn Reichspräsidenten enthält, zur Kenntnis nehme, muß ich abschließend noch ein paar Feststellungen treffen.
1) Ich habe nicht den Versuch der Bildung einer parlamentarischen Mehrheitsregierung für aussichtslos gehalten, sondern ihn nur infolge der daran geknüpften Bedingungen als unmöglich bezeichnet.
2) Ich habe darauf hingewiesen, daß, wenn Bedingungen gestellt werden, diese in der Verfassung begründet sein müssen.
3) Ich habe nicht die Führung eines Präsidialkabinetts verlangt, sondern einen mit diesem Begriff in keinem Zusammenhang stehenden Vorschlag zur Lösung der deutschen Regierungskrise unterbreitet.
4) Ich habe zum Unterschied anderer unentwegt die Notwendigkeit eines in der Verfassung begründeten Zusammenarbeitens mit der Volksvertretung betont und ausdrücklich versichert, nur unter solchen gesetzmäßigen Voraussetzungen arbeiten zu wollen.
5) Ich habe nicht nur keine Parteidiktatur verlangt, sondern war wie im August dieses Jahres so auch jetzt bereit, mit all den anderen dafür in Frage kommenden Parteien Verhandlungen zu führen, um eine Basis für eine Regierung zu schaffen. Diese Verhandlungen mußten erfolglos bleiben, weil an sich die Absicht bestand, das Kabinett Papen unter allen Umständen als Präsidialkabinett zu halten. Es ist daher auch nicht nötig, mich zur Zusammenarbeit mit anderen aufbauwilligen Kräften der Nation gewinnen zu wollen, da ich dazu trotz schwerster Anfeindungen schon in diesem Sommer alles nur irgend mögliche getan habe. Ich lehne es aber ab, in diesem Präsidialkabinett eine aufbaufähige Kraft zu sehen. Und ich habe ja auch in der Beurteilung der Tätigkeit und des Mißerfolges der Tätigkeit dieses Kabinetts bisher recht behalten.
6) Ich habe aus dieser Erkenntnis heraus auch immer gewarnt vor einem Experiment, das am Ende zur nackten Gewalt führt und daran auch scheitern muß.
7) Ich war vor allem nicht bereit und werde auch in der Zukunft niemals bereit sein, die von mir geschaffene Bewegung anderen Interessen zur Verfugung zu stellen als denen des deutschen Volkes. Ich fühle mich dabei verantwortlich meinem Gewissen, der Ehre der von mir geführten Bewegung und der Existenz der Millionen deutscher Menschen, die durch die politischen Experimente der letzten Zeit zwangsläufig einer immer weiteren Verelendung entgegengeführt werden.
Im übrigen bitte ich, Seiner Excellenz, dem Herrn Reichspräsidenten, nach wie vor den Ausdruck meiner tiefsten Ergebenheit übermitteln zu wollen.